Nah am Menschen – damals wie heute

Die Schwestern im Orden haben Pionierarbeit für die heutigen GFO-Einrichtungen geleistet und zudem viele Jahre praktische Nächstenliebe dort gelebt. Mit dem Ergebnis, dass ein großes Unternehmen mit karitativen Dienstleistungen daraus erwachsen ist. Diesen Erfolg können die Provinzen personell nicht mehr auffangen, sowohl zahlenmäßig als auch altersbedingt. Es ist nahe liegend, dass insbesondere die deutsche Provinz auf Unterstützung setzt.

In den GFO-Einrichtungen sorgen mittlerweile rund 9.500 Mitarbeitende für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Lebensabschnitten. Die Schwestern halten engen Kontakt zu den Mitarbeitern der GFO, die sich mit den Werten und Leitlinien des franziskanischen Handelns identifizieren können. Hand in Hand wird Nächstenliebe gelebt und Menschwürde bei der täglichen Arbeit gefestigt. Eine Entwicklung, die wieder einmal mehr Weitsicht und Innovation zeigt. Der Orden passt sich in jeder Provinz weltweit dem Wandel der Zeit und den landestypischen Gegebenheiten an.
Eine Strategie, die auch weiterhin Mutter Theresia Bonzels Erbe erhalten wird.

Ja zur Menschenwürde!

 

Geschäftsbereiche

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